MV

Margret Vennebörger

Welche Stationen waren besonders wichtig für mich?

  • Studium der Neueren Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster, Abschluss: Magistra Artium
  • Research Manager in Frankfurt
  • Zulassung als „Heilpraktikerin eingeschränkt für Psychotherapie“ in Frankfurt
  • Personzentrierte Beraterin: Abschluss der dreijährigen Weiterbildung nach den Richtlinien der GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung
  • Praxis für Beratung und Coaching in Frankfurt
  • Zweijährige Weiterbildung in Körperpsychotherapie

Wie arbeite ich?

Meine Arbeit basiert auf dem Personzentrierten Ansatz von Carl Rogers. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen, die er im Einklang mit seiner Umwelt wahrnehmen und verwirklichen möchte.

„Was ist, darf sein. Was sein darf verändert sich.“

Werner Bock

Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren. Ich weiß noch, wie er mich zuerst irritiert hat. Aber dann habe ich gespürt, was für eine Erleichterung damit verbunden sein kann.

Der Satz leitet mich auch bei meiner Arbeit, denn er führt mich und meine KlientInnen zu Offenheit für das, was ist, ob es uns gefällt oder nicht. Denn dadurch wird Veränderung erst möglich.

Meine aktuelle Weiterbildung in Körperpsychotherapie macht mir immer mehr bewusst, welche Bedeutung der Körper für das Empfinden und Wohlbefinden hat. Darum beginne ich meine Sitzungen häufig mit einem Body Scan. Das lässt meine KlientInnen mehr zur Ruhe kommen und bringt sie in Kontakt mit allen Teilen ihres Selbst – es geht nicht mehr nur um den Kopf und die vielen Gedanken, die da herumschwirren.

Wer sind meine KlientInnen?

Einige kommen mit beruflichen Problemen zu mir: eine Bewerbung um eine neue Rolle fordert sie heraus, ein möglicher Neuanfang steht zur Diskussion. Andere spüren eine immer größere Unzufriedenheit mit sich selbst und ihrem Leben. Sie fühlen sich gestresst, wie in einem Hamsterrad und denken: soll das jetzt immer so weiter gehen? Ist das wirklich alles, was ich erwarten kann?

Häufig sind es Frauen und Männer, die auf den ersten Blick ein gutes Leben haben, scheinbar ohne größere Probleme. Tatsächlich gibt es da aber auch große Selbstzweifel, Unsicherheit, ein Sich-Getrieben-Fühlen, das immer mehr zunimmt. Viele haben auch körperliche Beschwerden, wie z.B. Verspannungen, die allerdings oft nicht mit den psychischen Belastungen in Verbindung gebracht werden.

Was sagen meine Klientinnen zu mir?

Feedback in Jameda:

Last but not least: Wie sieht es bei mir aus?

Foto: Margret Vennebörger

In meiner Praxis in Frankfurt in der Nähe der Hauptwache heiße ich Sie herzlich willkommen – entweder physisch oder virtuell.

Ich freue mich auf Sie!